Ein Meisterwerk der Erzählkunst

  • Der neue große Roman von Diane Setterfield
  • In Rezensionen

Der neue Roman von Diane Setterfield erscheint jetzt im Blessing Verlag.

"Was der Fluss erzählt" (978-3-89667-329-9 € 24,-), aus dem Englischen von Anke und Eberhard Kreutzer einfühlsam übersetzt, ist ein 576 Seiten starkes Werk, das die Leser/innen sofort in seinen Bann zieht und bis zum Schluss nicht mehr loslässt. Eine stürmische Winternacht im ländlichen England des späten 19. Jahrhunderts: In der uralten Gaststube des "Swan" sitzen die Bewohner von Radcot zusammen und wärmen sich an ihren Geschichten und Getränken, als ein schwer verletzter Mann mit einem leblosen Mädchen im Arm hereinstolpert. Eine Krankenschwester wird gerufen, die nur noch den Tod des Kindes feststellen kann. Als sie jedoch ein paar Stunden später die Todesursache festzustellen versucht, bemerkt sie, dass das Kind atmet und sich bewegt. Ein Wunder? Oder etwa Zauberei? Oder gibt es dafür eine wissenschaftliche Erklärung? Und woher kommt das Mädchen?

 


Ein stimmungsvoller Roman, der einen davonträgt wie ein Fluss, in eine Welt, in der Imagination und Wirklichkeit sich überlagern. Ein ertrunkenes Mädchen kehrt auf rätselhafte Weise ins Leben zurück: Ein hypnotisierender, kraftvoller und spannender Roman über Identität, Zugehörigkeit, Familiengeheimnisse und die Macht des Erzählens.
Diane Setterfield ist promovierte Romanistin und lebte viele Jahre in Frankreich. Bevor sie sich ganz der Schriftstellerei widmete, arbeitete sie als Lehrerin. Ihr Debüt "Die dreizehnte Geschichte" (Blessing, 2007), war ein internationaler Bestseller und wurde mit Vanessa Redgrave in der Hauptrolle von der BBC verfilmt. www.blessing-verlag.de